IMAR, ein metallverarbeitendes Familienunternehmen in dritter Generation mit über 70 Jahren Erfahrung, stand vor einer zunehmend kritischen Herausforderung: steigende Energiekosten bei gleichzeitig begrenzter Transparenz über den Energieverbrauch im Betrieb. Obwohl bereits erste Maßnahmen zur Datenerfassung und Sensorintegration umgesetzt worden waren, fehlte eine konsolidierte und aussagekräftige Grundlage für fundierte Entscheidungen. Zu den zentralen Herausforderungen gehörten:
- Fragmentierte Energiedaten mit begrenzter Aussagekraft.
- Nicht identifizierte Ineffizienzen, insbesondere während der Stillstandszeiten.
- Fehlende Transparenz über den Energieverbrauch einzelner Maschinen und Prozesse.
Angesichts steigender Energiekosten und wachsender betrieblicher Anforderungen benötigte IMAR eine integrierte Lösung, um Energiedaten zentral zu erfassen, auszuwerten und in konkrete Optimierungsmaßnahmen zu überführen.